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Was Studien über die Linderung von Schmerzen durch CBD belegen

Die Einzigartigkeit des Cannabinoids CBD gegen eine Vielzahl von Erkrankungen

In den letzten Jahren wurden konzertierte Forschungen unternommen um natürliche therapeutische Alternativen zur Behandlung chronischer Schmerzen zu finden. Unter all den bekannten Alternativen zeichnet sich CBD als natürliches Remedium aus, das eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten bietet.

Der Körper baut keine Toleranz gegenüber Cannabidiol auf, sodass es kontinuierlich über einen längerem Zeitraum ohne die Notwendigkeit einer Erhöhung der Dosis verwendet werden kann. Die Einzigartigkeit von Cannabidiol bei der Schmerzlinderung liegt in der Vielfalt seiner Wirkungsweise.

Durch Studien ist belegt, dass es Angstzustände reduziert die ein grosser Teil physischer Schmerzen sind. Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass CBD ein natürliches, mildes und wirksames Langzeit-Schmerzmittel ist.

Es gibt drei Arten von Schmerzen

Der erste Schritt ist die Erstellung einer Diagnose bezüglich der Schmerzquelle und Schmerzart, die sich chronologisch wie folgt einordnen lässt:

Stechender Schmerz (akut) Eine hohe Schmerzintensität, manchmal verbunden mit Blässe, Übelkeit und Erbrechen, schnellen Herzschlägen und Gesichtszügen, die Leiden anzeigen. Die charakteristische Begleiterscheinung ist Angst. Akuter Schmerz ist oft zeitlich begrenzt.

Dauerhafter (chronischer) Schmerz Wenn der Schmerz seine Warnfunktion verliert und dauerhaft anhält, spricht man von chronischem Schmerz. Chronischer Schmerz ist eine eigenständige Erkrankung. Das schmerzverarbeitende System des Körpers verändert sich derart, dass es selbst Schmerzsignale erzeugt. Die charakteristische Begleiterscheinung ist Depression und wenn diese unbehandelt bleibt, kann es zu einer physischen und psychischen Verschlechterung führen.

Gemischter Schmerz von anhaltende Schmerzen (akut bis chronisch) Eine Person in einem Zustand anhaltenden Leidens, das oftmals mit starken Schmerzen verbunden ist.

Die Wirkungsmechanismen von CBD zur Behandlung chronischer Schmerzen

  • Hemmt das Schmerzempfinden, das durch die Schäden der Wirbelsäule hervorgerufen werden.
  • Aktiviert einen Kationenkanal und Neurotransmitter, die für die Verringerung des Schmerzempfindens, der Körperwärme und der Entzündung verantwortlich sind.
  • Aktiviert die natürlichen Opioid-Rezeptoren des Körpers und kann somit die Dosis von Opioid-Medikamenten reduzieren.
  • Die Bindung an Adenosinrezeptoren erzeugt unter anderem eine signifikante entzündungshemmende Reaktion.

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Begleiterscheinungen chronischer Schmerzen:

  • Ruhelosigkeit und Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Bewegungseinschränkung
  • Extreme Stimmungsschwankungen
  • Energieabfall
  • Depressionen und Angst

Cannabidiol hat viele zusätzliche Eigenschaften:

  • Linderung von Angstzuständen
  • Blutdruckregulierung
  • Wirkt antioxidant
  • Verhindert Übelkeit und Krämpfe
  • Hilft bei Schlafstörungen
  • Hilft bei Appetitlosigkeit

Die medizinische Erforschung der Wirkungen der Cannabispflanze auf klinische anerkannte Schmerzsyptome erstreckt sich über vier Jahrzehnte. Obwohl die Eigenschaften von Cannabis immer noch untersucht werden und nicht alle pharmakologischen Wirkungsmechanismen vollständig aufgeklärt wurden, ist die lindernde Wirkung bei Schmerzen unbestritten. In den letzten zwei Jahren wurden unzählige Studien über die Wirkungen von CBD auf Schmerzen durchgeführt; parallel zu den Erfahrungen von Tausenden von Patienten und Anwendern von CBD-Produkten. Die Ergebnisse sind äußerst ermutigend.

CBD erweist sich als wirksam bei Krankheiten, Syndromen und Schmerzen verschiedener Arten

Arthritisschmerz
Aufgrund von Gelenkschwellung ist die Bewegung eingeschränckt und die Lebensqualität beeinträchtigt. Da Cannabidiol Entzündungen unterdrückt werden, werden auch die damit verbundenen Schmerzen abgeschwächt. CBD beruhigt die Entzündung, reduziert die Schwellung in den Gelenken und lindert so die Schmerzen. Viele Studien wurden mit CBD zu rheumatoider Arthritis (RA) durchgeführt und die Ergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung der Krankheitssymptome und Schmerzlinderung.

Multiple Sklerose
Eine autoimmunem Erkrankung die Nervenzellen im Gehirn schädigt. Die Schmerzen bei Multipler Sklerose nehmen bei spastischen Krämpfen zu. Es wurde festgestellt, dass das Cannabidiol die Krämpfe bei Multipler Sklerose verhindert und somit die Schmerzen ausbleiben. CBD ist für seine Fähigkeit bekannt das Immunsystem auszugleichen und die Schwere der Symptome bei Multipler Sklerose zu reduzieren. Auch die entzündungshemmende Wirkung von CBD im ganzen Körper ist von großem Wert.

Kopfschmerzen, Migräne
Kopfschmerzen sind in vielen Fällen auf Probleme der Blutgefäße im Gehirn zurückzuführen. Cannabidiol ist dafür bekannt kleine Blutgefäße zu erweitern, den Blutdruck zu regulieren und hat sich als solches als sehr wirksames natürliches Schmerzmittel bei der Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne erwiesen. Die ersten Studien auf diesem Gebiet unterstützten eine fortdauernde Verwendung von CBD zur Linderung von Kopfschmerzen.

Zum Weiterlesen
Wirkungen von Anandamid bei Migräne: Daten aus einem Tiermodell
Cannabinoide zur Migräne Prävention

Bisher wurde festgestellt, dass CBD folgende Schmerzen lindert:

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Migräne
  • Kopfschmerzen vom Spannungstyp
  • Rückenschmerzen, Wirbel und Wirbelsäule

In Studien, die an Mäusen durchgeführt wurden, die an induzierter Wirbeldegeneration litten, wurde festgestellt, dass die Behandlung mit CBD eine Verringerung der Schäden an den betroffenen Wirbeln bewirkte. Auch beim Menschen werden die Wirbelschmerzen durch die Bewegung eines oder mehrerer Wirbel der Wirbelsäule und Schäden an den empfindlichen Knorpelgeweben verursacht. Infolgedessen erhöht sich die Produktion von Gelenkflüssigkeit es wird heiß, schwellt an, entzündet sich und verursacht dadurch anhaltende ausstrahlende Schmerzen. CBD lindert Entzündungen, reduziert die Schwellung im Gelenk und dadurch gehen die Schmerzen deutlich zurück.

Schmerzen im Zusammenhang mit Fibromyalgie
Fibromyalgie, die vor allem Frauen betrifft, verursacht vor allem Schmerzen im Bereich der Gelenke, Muskeln, Wirbel und Haut und gilt als unheilbare Krankheit. Entzündungen entwickeln sich oft in den Bereichen, die CBD erfolgreich behandelt werden können. Die Reduzierung der Entzündung(en) hilft dem Körper, mit den Symptomen der Krankheit wie z.B. unregelmäßigem Schlaf, Angstzuständen, Depressionen und chronischer Müdigkeit fertig zu werden.

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CBD für Senioren – Schmerzprävention der Zukunft

Die Eigenschaften von CBD als natürliches Schmerzmittel für das Nervensystem wurden in der Vergangenheit untersucht und beschäftigen weiterhin die größten Forschungsinstitute der Welt. Wir wissen heute, dass eine der Eigenschaften von CBD als natürliches Schmerzmittel der Schutz der Zellen des Nervensystems ist. CBD-Öl verringert die Bildung von AMYLOID-BETA PLAQUE im Gehirn von Alzheimer-Patienten, unterstützt das Nervensystem, wirkt als Antioxidant, lindert Entzündungen und unterstützt somit bei der Behandlung von chronischen Schmerzen des Nervensystems.

Erfahren Sie mehr darüber, wie CBD sowohl Schmerzen lindern als auch Mobilität, Stimmung, Schlaf und kognitive Funktionen bei Senioren unterstützen kann.

Die Theorie des Endocannabinoidmangels

Im Jahr 2008 wurde die Endocannabinoid-Mangeltheorie aufgestellt, die besagt, dass die drei Krankheiten Migräne, Fibromyalgie und Reizdarmsyndrom ähnliche und/oder gemeinsame klinische, biochemische und pathophysiologische Symptome und Muster aufweisen. Diese Theorie verbindet die Krankheitssymptome mit dem Endocannabinoid-System und geht davon aus, dass dessen Fehlfunktion, die aus einer fehlenden Endocannabinoid-Produktion aus einer körperinternen Quelle resultiert, durch die Zufuhr von Cannabinoiden aus der Cannabispflanze behoben werden kann.

Seit den ersten Studien zur Behandlung von Kopfschmerzen durch CBD und THC ist mehr als ein Jahrzehnt vergangen. Es gibt viele persönliche Erfahrungswerte von Menschen, die CBD-Öl zur Linderung von Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie zur Selbstbehandlung verwenden.

Forscher testen auch weiterhin neue Wirkmechanismen und klassifizieren die medizinische Wirkung von Cannabidiol nach Schmerzarten.

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Vielfältige Vorteile und medizinische Eigenschaften von CBD

CBD hat viele positiven Wirkung auf den gesamten Körper. Es ist entzündungshemmend, antioxidativ und bekämpft Infektionskrankheiten, behandelt Krampfanfälle und neurologische Störungen, lindert Übelkeit, heilt Darmerkrankungen und verbessert die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Darüber hinaus ist CBD bekannt, Angstzustände zu reduzieren, die, wie oben erwähnt, in vielen Fällen ein realer Teil des Schmerzgefühls sind.

Vor dem Kauf von CBD-Produkten ist es wichtig zu wissen:

CBD und Behandlung von Schmerzen basierend auf Nerven
Schmerzen werden normalerweise durch das glutamaterge System (Glutamat) verursacht und erzeugt. Glutamat ist der Neurotransmitter, der für die Aktivierung der Neuronen (Nervenzellen) verantwortlich ist. CBD unterdrückt die Freisetzung des Neurotransmitters Glutamat und anderer entzündlicher Verbindungen, das es zu einer Substanz mit der Fähigkeit macht die Zellen des Nervensystems zu schützen (neuroprotektiv), insbesondere bei der Behandlung von prickelnden und brennenden Empfindungen, die für Nervenschmerzen charakteristisch sind. Zusammen mit anderen natürlichen Zusatzstoffen wie Magnesium kann CBD sowohl ein natürliches Remedium sein, dass aktiv wirkt und auch als vorbeugende Behandlung die Zellen des Nervensystems schützen.

Schmerzen als Folge einer Entzündung
Entzündungen sind in vielen Fällen nicht auf die Nervenschmerzen beschränkt. Beispiele für entzündliche Schmerzen sind alle Arten von Gelenkentzündungen, einige Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn und Magengeschwüre, aber auch einfache Erkrankungen wie Kopfschmerzen, Krämpfe und Muskelschmerzen.

Viele Probleme treten auf, wenn Zellen aufgrund von Verletzungen oder chronischen Krankheiten beschädigt werden. Spürt der Körper den auftretenden Schaden, aktiviert er die Entzündungszellen. Entzündungszellen sind sehr hilfreich bei der Bekämpfung von Infektionen, solange sie “ihre Arbeit tun” und das betroffene Gebiet evakuieren. Unser Körper “toleriert” keine Zellen, die nicht funktionieren und würde es vorziehen, wenn diese absterben und Platz machen.

CBD und Behandlung von entzündlichen Schmerzen
Der entzündungshemmende Mechanismus von Cannabidiol ist einzigartig. Es wirkt nicht wie andere entzündungshemmenden Medikamente, indem es die Enzyme COX-1 und COX-2 unterdrückt – daher besteht kein Risiko, Geschwüre im Verdauungssystem oder Herzinfarkte zu entwickeln, wie bei vielen Fällen von entzündungshemmenden Medikamenten der Fall ist. Viele Studien haben belegt, dass die Fähigkeit der Cannabinoide, CBD und THC bei der Linderung von Entzündungsschmerzen zwanzigmal höher ist als bei bekannten entzündungshemmenden Medikamenten wie Ibuprofen.

Die Eigenschaften von CBD bei der Behandlung von Schmerzen im Zusammenhang mit Problemen des Verdauungssystems

Bei chronischen Erkrankungen des Verdauungssystems hat sich CBD als wirksam erwiesen:

  1. In mehreren Labormodellen wurde festgestellt, dass CBD die vermehrte Freisetzung von Interleukinen, Zytokinen und Chemokinen unterdrückt.
  2. CBD erhöht die Produktion von T-regulatorischen Zellen. Als Mechanismus zur Unterdrückung einer übermäßigen Entzündungsreaktion haben diese Immunzellen die Aufgabe, Entzündungen zu unterdrücken.
  3. Es wurde festgestellt, dass CBD indirekt auf CB1 einwirkt, indem es das FAAH-Enzym unterdrückt, wodurch Anandamid länger wirken kann.

neck pain

Wie kann Schmerz definiert werden?

Die Experten der International Association for the Study of Pain (IASP) definierten Schmerz als eine sensorische und emotionale Erfahrung, die unangenehm ist und mit einer tatsächlichen oder potenziellen Gewebeschädigung zusammenhängt oder mit Begriffen dieser Art von Schädigung beschrieben wird. Schmerz gilt in allen Kulturen als körperliche Verletzung und ist das häufigste Symptom, das zu einem Arztbesuch führt, da er die Lebensqualität des Einzelnen erheblich beeinträchtigen kann. In vielen Fällen verursacht das Gefühl des körperlichen Schmerzes auch emotionales Leiden. Wenn die Intensität des Schmerzes zunimmt, wird der Schmerz von Angst und dem Drang begleitet das Schmerzgefühl zu stoppen. Dies definiert Schmerz sowohl als Gefühl als auch als Emotion. Schmerz, insbesondere akuter Schmerz, ist ein Stressfaktor, der zu Erregung einer charakteristischen körperlichen Reaktion führt, die sich beispielsweise mit der Erhöhung des Blutdrucks und der Herzfrequenz äußert. Lang andauernde Schmerzen sind des Zeichen einer psychischen und funktionellen Verschlechterungen, manchmal bishin zur völligen Abhängigkeit vom medizinischen System.

Wie unterteilt man Schmerzen des Nervensystems?

Das Schmerzempfinden ist das Ergebniss der Verarbeitung von Signalen die durch Gewebeveränderungen hervorgerufen werden. Diese Veränderungen werden von Rezeptoren aufgenommen die sich an den Enden der Zellen des peripheren Nervensystems befinden und auch als Nozizeptoren (Nozizeptornerven) bekannt sind. Diese Signale werden entlang der Nervenfasern zum Rückenmark, das zum zentralen Nervensystem gehört, weitergeleitet und von der Empfangsstelle im Rückenmark werden die Signale über neurale Bahnen zu physischen und emotionalen „Datenverarbeitungs“-Zentren im Gehirn weitergeleitet. Die
Klassifizierung ist wie folgt:

A. Nozizeptiver Schmerz – ist der „normale“ Schmerz, der von einer Gewebeschädigung herrührt. Es wird in den Nervenbahnen übertragen.
B. Peripherer neuropathischer (neurologischer) Schmerz – Schmerz, der aus einer Schädigung der peripheren Nervenbahnen resultiert.
C. Zentraler neuropathischer Schmerz – Schmerz, der aus einer Schädigung der Nervenbahnen innerhalb des Zentralnervensystems, des Rückenmarks oder des Gehirns resultiert.

Schmerzklassifikation nach Syndromen

Es gibt mehrere klinische Syndrome deren Hauptkomponente Schmerzen sind, wie z.B.: Migräne oder komplexes regionales Schmerzsyndrom, rheumatoide Arthritis (RA) und mehr.

Die Schmerzeinteilung nach betroffenem Gewebe

A. Myofasziale Schmerzen
B. Gelenkschmerzen
C. Knochenschmerzen
D. Viszeraler Schmerz, der von einem inneren Organ ausgeht (eine Art von Kirby-Bauchschmerzen)
E. Ischämischer Schmerz (Sauerstoffmangel) infolge unzureichender Blutversorgung bestimmter Organe oder Gewebe.
F. Neuropathischer (neurologischer) Schmerz, der nicht von einer Schädigung des Gewebes oder Organs herrührt, sondern von einer Schädigung der Nervenbahn, die die Schmerzsignale vom Gewebe und/oder Organ zu den Empfindungszentren leitet.

Vor der Anwednug von CBD ist es wichtig die Quelle und Art des Schmerzes zu verstehen:

  • Hat er einen Fokus oder ist es im ganzen Körper?
  • Verursacht er Schwellungen?
  • Ist er pochend oder ziehend?
  • Entwickelt und intensiviert er sich im Laufe des Tages oder beginnt er erst am Abend?
  • Welche Symptome begleiten die Schmerzen?

Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt mitteilen wann Sie mit der Einnahme von CBD zur Behandlung chronischer Schmerzen beginnen möchten. Das Finden der richtigen Dosis und das Verständnis der einzigartigen Eigenschaften von CBD als natürliches Schmerzmittel sind für den Prozess wichtig.

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Weitere Informationen über Studien zu CBD und Schmerzbehandlung:

  • Cannabinoids in the management of difficult to treat pain.
  • A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled, Parallel-Group Study of THC/CBD Oromucosal Spray in Combination With the Existing Treatment Regimen, in the Relief of Central Neuropathic Pain in Patients With Multiple Sclerosis.
  • Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting a3 glycine receptors
  • Cannabidiol Inhibits Paclitaxel-Induced Neuropathic Pain Through 5-HT(IA) Receptors Without Diminishing Nervous System Function or Chemotherapy Efficacy
  • Non-psychoactive Cannabinoids Modulate the Descending Pathway of Antinociception in Anesthetized Rats Through Several Mechanisms of Action
  • The Role of the Endocannabinoid System in Pain
  • Meta-analysis of Cannabis Based Treatments for Neuropathic and Multiple Sclerosis-Related Pain
  • Sativex: Clinical Efficacy and Tolerability in the Treatment of Symptoms of Multiple Sclerosis and Neuropathic Pain
  • The Non-Psychoactive Cannabis Constituent Cannabidiol Is an Orally Effective Therapeutic Agent in Rat Chronic Inflammatory and Neuropathic Pain
  • Clinical Endocannabinoid Deficiency (CECD): Can This Concept Explain Therapeutic Benefits of Cannabis in Migraine, Fibromyalgia,Irritable Bowel Syndrome and Other Treatment-Resistant Conditions.

Die Wirkungsmechanismen von CBD bei der natürlichen Linderung anhaltender (chronischer) Schmerzen

Wirkmechanismus bei der Schmerzlinderung von CBD als Agonist von GlyRs:
Der erregende Nervenbotenstoff Glycin (Gly) ist an der Übertragung von Schmerzempfindungen in der Wirbelsäule beteiligt. In der Studie wurde deutlich, dass Cannabidiol an die Aminosäure Serin 296 in der Polypeptidkette bindet, die Teil der transmembranen Komponente des a3-Rezeptors ist. Dies impliziert, dass CBD den a3-Rezeptor so verändert, dass das Schmerzempfinden, das durch die Wirbelsäule geht, gehemmt wird. Der Schmerz wird von der schmerzenden Stelle durch die Rezeptoren auf der Oberfläche der Nervenzellen gesendet, erreicht jedoch nicht das Gehirn, da das CBD diese Rezeptoren andockt. So lindert CBD viele Arten von chronischen Schmerzen.

AAktivierung von Kationenkanälen die an der Schmerzempfindung beteiligt sind.
Cannabidiol bewirkt die Aktivierung und Öffnung eines Kationenkanals.

TRANSIENT RECEPTOR POTENTIAL VANNILOID = TRPV-1, das für die Verringerung des Schmerzempfindens, der Körperwärme und der Entzündung verantwortlich ist. Die Aktivierung dieses Rezeptors/Ionenkanals durch CBD bewirkt Schmerzlinderung, Unterdrückung von Entzündungsprozessen und Senkung der Körpertemperatur.

Allosterische Hemmung von Opiatrezeptoren
Unser Körper enthält natürliche Opioidsubstanzen wie Endorphin und Enkephalin dessen Aufgabe es ist, Schmerzen auf natürliche Weise zu unterdrücken. Die meisten chronischen Schmerzpatienten werden mit externen Opioiden behandelt und da Cannabidiol ein allosterischer Inhibitor dieser Rezeptoren ist, werden weniger Opioide zur Schmerzlinderung benötigt.

Bindung an Adenosinrezeptoren:
Zu den vielfältigen Wirkungsmechanismen von CBD gehört auch der Mechanismus der Bindung an Adenosinrezeptoren, die neben vielen anderen Dingen (z.B. dem Schlafmechanismus) auch eine signifikante entzündungshemmende Reaktion hervorrufen die wiederum zur Beruhigung beitragen.

Aktivierung des 5-HTIA-Rezeptors:
Serotonin ist ein Neurotransmitter oder Signal, über das das Nervensystem kommuniziert das an der Regulierung einer Reihe von Syptomen beteiligt ist, darunter Übelkeit, Appetit, Angst, Schlaf, Schmerzempfindungen und Suchtkreisläufe. CBD bindet an den 5-HTIA-Rezeptor und aktiviert ihn wirkt dadurch schmerzlindernden und beruhigt das Verdauungssystem.

Wir können keine medizinische Beratung geben, aber wir können Ihnen den Unterschied zwischen den verschiedenen Produkten erklären und Sie beraten welches Produkt für Sie am besten geeignet ist, indem Sie das Gesundheitsquiz wie auf der Webseite von Kiara Naturals angeführt durchführen.

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FAQs

Erfolgt die Schmerzlinderung unmittelbar nach der Einnahme von CBD?

Obwohl viele Anwender von einer sofortigen Schmerzlinderung berichten, wirkt CBD nicht wie ein herkömmliches pharmazeutisches Präparat, das an ein oder zwei Zielproteine ​​(Rezeptoren) im menschlichen Körper bindet. CBD wirkt auf etwa 60 Zielproteine ​​im Körper, aber es bindet an keines davon vollständig.

Daher reicht die Wirkung von CBD auf Schmerzen normalerweise von 4 Stunden bis zu 5 Tagen, abhängig von der Intensität der Schmerzen, der von Ihnen eingenommenen Dosis und der Qualität des Produkts. Der Vorteil von CBD ist, dass Ihr Körper, sobald Sie die richtige Dosis gefunden haben, fast nie eine Toleranz gegenüber CBD entwickelen, sodass Sie die Dosis nicht erhöhen müssen.

Was ist die empfohlene Dosis bei chronischen Schmerzen?

Das Finden der richtigen Dosis zur Behandlung von Schmerzproblemen hängt von mehreren Faktoren ab: der Intensität der Schmerzen, dem Körpergewicht, dem Alter, dem allgemeinen Gesundheitszustand, dem allgemeinen Lebensstil, der Ernährung und mehr. Da jeder Mensch ein Endocannabinoid-System hat, das auf Äußeres reagiert ist es ganz individuell die passende Dosis zu finden.

Wir empfehlen, mit der Einnahme von zwei Tropfen täglich über einen Zeitraum von zwei bis drei Tage zu beginnen und die Einnahme tropfenweise fortlaufend zu steigern – bis zu dem Punkt, an dem die Schmerzlinderung eintritt. Wenn Sie ihre persönliche Dosis gefunden haben, besteht keine Notwendigkeit diese zu erhöhen.

Was ist die am meisten empfohlene Art, CBD zur Behandlung chronischer Schmerzen einzunehmen?

CBD kann auf vielfältige Weise und in einer Auswahl von Produkten konsumiert werden. CBD-Öl gilt als ein Produkt, das durch die Aufnahme des Wirkstoffs schnell erfolgt. Die Verarbeitung des Wirkstoffs durch den Körper bei der Einnahme von CBD in Form von Öl wird als sehr effektiv angesehen. Vor allem ist es möglich genau zu dosieren wie viele mg CBD pro Tag für eine effektive Schmerzlinderung notwendig sind. Die Einnahme von CBD in Form von Kapseln oder mit CBD angereicherte Lebensmittel ist eine weitere Möglichkeit. Die Aufnahme des Wirkstoffs ist langsamer aber der Wirkstoff wird maximal ausgenutzt.

Die Einnahme von CBD durch “verdampfen” ist besonders zur Behandlung von Schmerzschüben geeignet. Auch Salben und Cremes zum Auftragen auf die Haut gelten als hervorragende Möglichkeit Gelenke zu entlasten und Muskelschmerzen zu lindern.

Sollte man CBD regelmäßig oder beim Auftreten von akuten Schmerzen anwenden?

Wir empfehlen die regelmäßige Einnahme von CBD, insbesondere für Menschen mit chronischen (anhaltenden) Schmerzen. Es dauert zwischen 36 und 72 Stunden, bis CBD vollständig aus dem Körper ausgeschieden ist. Selbst wenn Sie also vergessen haben Ihre tägliche Dosis einzunehmen, verwendet der Körper die CBD-Moleküle die noch im Blut zirkulieren.

Es gibt Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen dazu entscheiden CBD nur in akuten Schmerzsituationen einzunehmen und auch das, funktioniert bei vielen.

Wir helfen und beraten Sie gerne weiter.

Gibt es eine bestimmte Tageszeit für die Einnahme von CBD oder ist die Einnahme jederzeit möglich?

Wir empfehlen, das CBD morgens einzunehmen und etwa 20 Minuten vor und nach der Einnahme keinen Kaffee zu trinken. Sie können Wasser trinken, um den Geschmack hinunter zu spülen, aber es ist besser, das Öl absorbieren zu lassen. Aber auch dies ist individuell. Es gibt Menschen die sich entschieden haben ihre tägliche Dosis zu einer anderen Tageszeit einzunehmen und das funktioniert.

Ist es möglich, die Dosis über den Tag zu verteilen?

Die Tagesdosis kann über den Tag verteilt werden. Wenn Sie diesen Ansatz wählen, ist es hilfreich, die Muster der Symptomlinderung und die Menge an CBD die Sie konsumieren zu beachten.

Kann man CBD überdosieren?

Als Teil der Sicherheitsstudien für die FDA-Zulassung, die für ein CBD-basiertes Medikament namens „Epidiolex“ durchgeführt wurden, wurden Dosen von 600–1200 mg reinem CBD pro Tag an Kinder verabreicht die an einem seltenen epileptischen Syndrom namens Derva-Syndrom litten. Bei einer Dosis von 600 mg pro Tag, wurden keine signifikanten Nebenwirkungen beobachtet und es entwickelte sich auch keine Lebertoxizität, welche auf eine "Überdosis" hinweisen würde.

Ist die Verwendung von CBD sicher?

Ein Expertengremium im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Kontrolle von Betäubungsmitteln, das sich 2018 mit der Formulierung einer Stellungnahme zu den medizinischen Eigenschaften des Cannabinoid CBD (Cannabidiol) befasste, veröffentlichte seinen Empfehlungsbericht unter dem Titel: “CBD ist eine Substanz mit umfangreichen und signifikanten medizinischem Potenzial”.
In dem vom Expertengremium vorgelegten Bericht heißt es offiziell: „Es ist kein potenzielles Schadens- oder Suchtpotenzial durch die Verwendung von CBD nachgewiesen worden. In Studien von Versuchsmodellen zur Sucht wurde festgestellt, dass CBD keine suchterzeugende Wirkung hat. In einem Modell zur Unterscheidung zwischen Suchtmitteln bei Tieren wurde festgestellt, dass CBD nicht als Ersatz für THC verwendet werden kann und wie bereits erwähnt, kann angesichts seiner weit verbreiteten Verwendung durch Patienten auf der ganzen Welt festgestellt werden, dass Menschen keine Abhängigkeit von CBD entwickeln. Es kann nicht missbraucht werden.

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